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1. Perger Kulturwanderweg




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Startpunkt: Pfarrkirche von Perg
Ankunftspunkt: Perg
Wegnummer:
Schwierigkeitsgrad: leicht

Länge: 7.00 km
Gehzeit: 2 Stunden
Wegbeschaffenheit: Asphalt, Schotter, Wald, Wiese
Ausrüstung: Wanderschuhe, festes Schuhwerk

Begehbar in folgenden Monaten: April, Mai, Juni, Juli, August, September




Tourenbeschreibung:

Tour 34: 1. Perger Kulturwanderweg

 

1. PERGER KULTURWANDERWEG

Ausganspunkt ist die Pfarrkirche, wo es am Hauptplatz einige schön gestaltete Fassaden, z.B. die des Seifensiederhauses, den Karbrunnen, die Pestsäule und den Pranger zu betrachten gibt.

Folgen Sie danach der Linzerstraße ein Stück und zweigen Sie bei der der Friedhofsstraße ab. Bald haben Sie das Getümmel der Stadt hinter sich gelassen und gelangen über einen Wiesenweg zur Kalvarienbergkirche. Setzen Sie den Weg fort, betrachten Sie den Aussichtsbogen und die Friedhofsstiege. Ein kurzes Stück gelangen Sie auch über das „Stadler-Grundstück“, das jetzt als Naherholungsgebiet dient.

Die nächste Etappe müssen Sie auf der Straße zurücklegen, danach werden Sie aber wieder vom Grün und den mächtigen Baumstämmen des Stephanienheines umgeben. Dieser ist nach der belgischen Prinzessin, der Gattin des unglücklichen Kronprinzen Rudolfs, benannt. Bald darauf erreichen Sie den Erdstall, der auch "Räuberhöhle", oder "Ratgöb-Luckn" genannt wird.

Von unten schimmert das Waldbad durch die Baumstämme herauf. Früher, gab es dort eine Schwimmschule, ein hölzernes Gebäude, das um die Jahrhundertwende erbaut wurde. Nun gehen Sie am "Löwenkopf", einem besonders geformten Stein, die Stufen hinunter.

Bis Sie den Weg hinauf zum "Alten Steinbruch" erreichen, müssen Sie der Straße folgen.

Überqueren Sie die vom "Zigeunerwinkl" heraufführende Straße und schwenken Sie auf den beinahe gegenüberliegenden, markierten Weg ein. Hier kommen Sie durch den Wald, vorbei an Wiese, Obstbäumen zum Bauernhaus „Edthofer“. Den "Wirt in Pasching" erreichen Sie am einfachsten über den Zufahrtsweg und die Straße mit dem Grenzstein.

Nach einer kurzen Pause wählen Sie am besten den Weg am Hof vorbei und gelangen beim Schranken in den Wald. Aus dem Wald heraustretend gehen Sie am Waldrand zum Bach hinunter und überqueren diesen. Bald darauf kommen Sie zu den Resten der einstmals mächtigen Burg Mitterberg. Wenn Sie den steilen Steig aufwärts gehen, können Sie noch die Reste eines Gewölbes, und einzelne Mauerzüge erkennen.

Zum alten Gehöft "Söllingberger" kommt man über den Wiesenweg, der Sie weiter hinunter zur Greiner Straße führt. In einem Vorgarten können Sie den Burgfriedstein bewundern und wer noch aufnahmebereit ist, sollte vielleicht noch das Heimathaus / Stadtmuseum besuchen.

Quelle: Donau Oberösterreich Werbegemeinschaft, Broschüre "Wanderrundrouten im bayerisch-oberösterreichischen Donautal"